Die Menschheit ist geschwätzig. Darauf beruht der Erfolg der Klatschkolumnisten. Norman Mailer
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Pressevergehen

die Medien als Hure Babylon

Montag, den 20. September 2010

Liebe Michael Jackson Fans,

Es reicht, mit Erschrecken musste ich feststellen, dass noch immer so viele Menschen der Meinung sind Michael Jackson habe sich tatsächlich an kleinen Kindern vergangen, obwohl es mittlerweile 100% und ohne den Hauch eines Zweifels feststeht dass er sich niemals an Kindern vergangen haben kann. Heute möchte ich auf das Buch “Conspiracy” von Aphrodite Jones hinweisen, indem sie lückenlos die teuflischen Machenschaften der Medienvertreter aufdeckt, die sowohl das Gefängnis abgedruckt haben, in dem Michael Jackson nach einer Urteilsverkündung gelangen sollte, als auch schon vorgefertigte Artikel über Selbstmordversuche von ihm und seiner Familie im Falle einer Schuldigsprechung. Aphrodite Jones war zunächst der festen Überzeugung, dass Michael Jackson schuldig sei. Sie hat dann aber während des Prozesses sich intensiv mit allen Gerichtsakten und Zeugenaussagen befasst und ist zu der Überzeugung gekommen. Niemals ist Michael Jackson schuldig! Die Medien haben sich gegen ihn verschworen und ihn systematisch zerstört. Beide Jungen haben längst eingeräumt, dass das was sie ausgesagt haben gelogen ist. Warum gibt es keinen Aufschrei, gegen die verlogene Presse?? Wo bleiben die Entschuldigungen und Richtigstellung der Presse. Ich klage Diana Diomont an, ich klage Martin Bashir an und noch mehr. sie haben ganze Arbeit geleistet. Sie haben die Massen indoktriniert und gegen einen unschuldigen Mann aufgehetzt. Wie sagte Michael Jackson noch gleich “Nur weil du es auf den Fernsehbildschirm siehst oder in der Zeitung liest, stell es nicht gleich als Fakt hin!” Die Massen Medien sind es die Seelen durch ihre Lügen zugrunderichten, Die Massenmedien sind es die Exsitenzen zerstören! Vertreter der Medien haben Gelder bezahlt sind bis nach Australien gereist um Kinder zu finden, die gegen Michael Jackson aussagen, aber keines der Kinder oder Eltern sind auf dieses Geschäft eingegangen. Es hat auch nicht nur ein einziges Kind gegeben, dass in irgendeiner Form sich negativ gegen Michael geäußert hat, im Gegenteil! Tom Sneddon hat versucht noch weitere Anklagepunkte zu erfinden, damit wenigstens einer greift, aber die Beweislast für seine Unschuld war einfach zu offensichtlich. Es ging sowohl den Chandler als auch den Arvrisos nur um eins! Ums Geld! Natürlich wurde Michael Jackson von seinen Anwälten und seiner Konzertfirma falsch beraten. Es ging ihnen nur darum die Tour fortzusetzen. Michael hat sich nichts dabei gedacht, er wußte dass es dieser Familie nur ums Geld ging, er wußte es und wollte die Sache einfach aus der Welt haben. Er hat nicht ahnen können, dass die Medien ihn danach zerreißen. Seine Schwester Janet hat sich dazu folgendermaßen geäußert. “Wenn wirklich etwas dran wäre, glauben sie ein Vater würde Geld akzeptieren, Geld und damit wäre die Sache in Ordnung, wenn es mein Kind wäre, könnte man mir eine Millionen bieten, ich würde denjenigen entweder im Gefängnis oder Tod sehen wollen, aber keine Eltern dieser Welt würden Geld akzeptieren, wenn wirklich etwas dran wäre!” so Janet Jackson in einem Interview zum Prozess und Recht hat sie. Aber warum glauben dann so viele Mensch noch dass Michael Jackson schuldig ist obwohl es doch jetzt 100 prozent feststeht dass er unschuldig ist. Ganz einfach, weil die Medien genau wissen wie man Lügen in den Köpfen der Menschen Infiltriert. Sie wissen genau wie sie psychologisch vorgehen müssen, damit die Menschen das glauben was sie schreiben. Die Medien arbeiten mit Massenhypnose. Sie benutzen z.b eingängige, eifache Schlagwörter die sie immer wieder wiederholen. Im Falle von Michael Jackson beispielsweise, das bringen sie wenn sie Artikel über seine Person schreiben immer wieder die gleichen Schlagwörter. Da wären z.b. Skandalträchtig, Verantwortungsloser Vater, schwul, Pädophil, skuril arrogant, realtitätsfern. Diese Wörter werden in den allermeisten Artikeln die über Michael Jackson geschrieben werden, immer wieder wiederholt. Selbst dann wenn zwischendurch auch postive Aussagen über seine Person gemacht werden, werden diese Schlagwörter in den Artikel eingeschleust und platziert so dass sie sich in den Köpfen der Menschen festsetzen. Wenn jetzt jemand immer wieder diese Wörter im Zusammenhang mit Michael Jackson liest, entsteht im Unterbewusstsein eine Assoziation dieser Schlagwörter in Zusammenhang mit Michael Jackson. Bis die Menschen, die Opfer solche Berichte werden, irgendwann zu der Entscheidung kommen. Michael Jackson sei dass alles, was da immer wieder erwähnt wird. Mit diesem Bild was die Medien von einer Person die Blacklistet ist konstruieren können sie dann Geld verdienen. Denn sie schaffen es noch zusätzlich, dass die Menschen es immer wieder bestätigt haben wollen was ihnen eingeimpft wurde. So können die Medien Existenzen zerstören und gleichzeitig die Masse kontrolieren. Warum aber war Michael Jackson nun ein Opfer dieser Presse. Die Massenmedien werden von Menschen gesteuert, die nicht viel mit Moral im Sinn haben, es sind die selben Leute, die auch die Musikindustrie beherrschen. Sie sind daran interessiert die Massen zu steuern und zu benutzen, das beinhaltet auch Moral und Glaube zu zerstören. Michael Jackson, war ein tiefgläubiger Mann. Er hat in seinen Interviews oft über seine Beziehung zu Gott, das Gebet und die Bibel gesprochen. Hinzu kommt,dass er in seinen Songs, Kriegserkärungen gegen die Mächtigen in der Politik und Wirtschaft geschrieben hat. Der Song “We had enough” z.B. in dem er ganz klar aussagt. “Nur Gott hat das Recht über Leben und Tod zu entscheiden” dann der Heal the world song. Die Medien sind nicht an einer heilen Welt interessiert, wie man offensichtlich erkennen kann. Mit sowas kann man keine Schlagzeilen verkaufen. Dann der “Earth song” Eine Anklage an die Industrie. Es ist klar, dass ein Mann wie Michael Jackson, der soviel Einfluss auf die Welt ausüben kann, dadurch dass er so bekannt ist sich störend auf diese teuflischen Pläne ausübt, die beinhalten chaos in der Welt anzurichten um sie dann kontrolieren zu können. Es ist offensichtlich, dass er nicht in das Raster der Mainstream Musik mit seinen Songs gepasst hat auch Mann in the Mirrow ist ein Beispiel. Sie mussten etwas tun um ihn zu stoppen um ihn unglaubwürdig zu machen und wie man unschwer erkennen kann, haben sie das ja mit aller Gewalt versucht. Aber zum Glück gibt es auch noch Menschen, die ihren Verstand einschalten wenn sie die Medien verfolgen und nicht alles glauben, was der Fernseher oder die Bildzeitung so neues schreibt. ich kann nur hoffen und beten, dass immer mehr Menschen erkennen, was da läuft und das Michael Jackson,seinen Ruf als ehrenwerter Mensch und Künstler zurückbekommt, der ihm zusteht.
hermine

Die Lügen der Schmutz-Presse gehen weiter

Donnerstag, den 12. August 2010

Man kann echt nur darüber lachen, mit was für einem Müll sich diese Schmier-Magazine beschäftigen. Das ist absoluter Müll. Ein Jahr nach Michael Jacksons Tod machen sie wieder Geld mit ihm. Es ist so überaus arm und beschämend, wie diese Journalisten ihr Geld verdienen. Es sind die gleichen Leute, die schon zu seinen Lebzeiten mit Schmutz auf ihn geworfen haben, jetzt machen sie es wieder. Als ob es nichts Wichtigeres zu berichten gibt, als dass Michael nach seinen Konzerten in einen Tunnel verschwunden ist, weil er angeblich mit dem Personal reden wollte. Was für ein riesiger Haufen Quatsch. Es gibt so viele Aussagen von Michael Jacksons eigenem Personal bis hin zu seiner letzten Köchin, was für ein liebenswerter und auch schüchterner Mensch er war. Hier aber wird das Bild wieder verzerrt, als sei er ein abgehobener, arroganter “Star”, der mit keinen “Normalsterblichen” reden würde.
http://klatsch-tratsch.de/2010/08/11/michael-jackson-privattunnel-fuhrte-von-der-buhne-zur-garderobe/56736
Was für ein Blödsinn. Das zeigt, mit welchen billigen Methoden Medien arbeiten. Genauso wie die Bashir-Dokumentation, die auch ein verzerrtes Bild von Michael Jackson wiedergibt. Die gleichen Methoden werden hier verwendet. Es hat sich mal wieder herausgestellt: die Presse hasst Michael Jackson. Er hat es selber gesagt: “Man sollte all diese Schmutzblätter auf einen Haufen werfen und verbrennen”. Es ist zum Kotzen, wie Michael auf billige Art und Weise nach seinem Tod immer noch für so einen Schrott missbraucht wird. Es zeigt einmal wieder mehr, dass Journalismus oft ein schmutziges Geschäft ist. Peter Scholl-Latour hat gesagt: “Die Freiheit der Presse ist die Freiheit einiger Leute, die Geld haben.” Recht hat er.

Der Artikel im Stern

Sonntag, den 8. August 2010

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Michael Jackson Fans!

Der Artikel, der zum Todestag im Stern über Michael Jackson erschienen ist, hat es wieder einmal deutlich gezeigt: Es wird auf Michaels Seele regelrecht herumgetrampelt, Frau Krutschnitt nimmt sich nicht zurück, wenn es darum geht, mit Dreck auf Michael, seine Kinder und uns Fans zu werfen. Zu seinen Lebszeiten stand Michael - und steht immer noch – auf der schwarzen Liste der Presse, eine Liste, die offiziell nicht existiert, aber auf der Personen stehen, über die die Medien nichts Gutes berichten dürfen. Das es so eine Liste gibt, wird meistens abgestritten, aber für jeden normal denkenden Menschen, der sich mit der Geschichte von Michael Jackson intensiv befasst hat, wird klar, dass es eine regelrechte Verschwörung gegen Michael Jackson gibt. Verschiedene Autoren, wie Aphrodite Jones und Ares Einstein belegen das in ihren Büchern. Ich empfehle jedem besonders das Buch “Der Michael Jackson Code” von Ares Einstein zu lesen. Der Autor ist untergetaucht, weil er von der italienischen Mafia Morddrohungen bekommt. Er belegt in seinem Buch, wie die Öffentlichkeit ganz gezielt gegen Michael aufgebracht werden sollte. Es wird viel darüber geschrieben, dass Michael Jackson in der Öffentlichkeit bei den Medien schlecht dargestellt wird. Die wenigsten aber kennen die wirklichen Hintergründe.
Grund 1 – Michael war tief religiös. Er stand stets zu seinem Glauben an Gott
Grund 2 – Michael Jackson predigte von Liebe und Frieden, das brachte er in seinen Liedern zum Ausdruck
Grund 3 – Michael Jackson äußerte sich kritisch gegenüber den politischen Strukturen und der Macht der Medien
Grund 4 – Er wusste sehr intensiv darüber Bescheid, was hinter den Kulissen von Politik und Wirtschaft für ein dunkles Spiel getrieben wird
Grund 5 – Er weigerte sich satanische Botschaften in seine Songtexte einzubauen
Grund 6 – Er war schwarz
Das alles sind Gründe, die die herrschende Elite, die an Geld und Macht interessiert ist und die die Medienwelt beherrschen, gegen einen Menschen wie Michael Jackson aufbringen. Das alles ging erst richtig los, nachdem er sich 2001 in seiner Rede gegen Sony und Tommy Motolla geäußert hat. Er hat sich auch bei seiner Rede in Harlem gegen die Lügen in Politik und Medien gewandt. In London wollte er das Lied “They don’t really care about us” aufführen, das Lied, in dem er auf die Erfüllung der Prophezeiung wartet und seinen eigenen Tod vorausahnt. Ein Lied, dass die Menschen wachrüttelt. Was ist das für eine Botschaft? “Alles was ich sagen will ist, dass sie sich nicht wirklich um uns sorgen”? Jetzt stellt euch mal vor, Michael hätte auf seinen Konzerten in London noch mehr ausgepackt über genau diese Politiker, die sich einen Dreck um uns scheren. Michael kannte die Hintergründe besser als jeder anderer. Er wusste, was sich sich hinter den Kulissen abspielt. Jeder der den “This is it” Film genau ansieht, merkt, dass Michael Jackson in London vor irgendetwas warnen wollte, das auf die Menschheit zukommt, etwas Böses, das im Hintergrund geschieht. Für mich ist es eindeutig, das wollten die Mächtigen auf keinen Fall zulassen, dazu hat er zu viel Einfluss! Ich werde hier in Zukunft noch mehr dazu schreiben und besonders auf die Hintergründe eingehen, warum Michael Jackson immer wieder an die falschen Leute geraten ist.

Michael Jackson in dem italienischen Magazin L`Uomo Vogue

Mittwoch, den 24. Oktober 2007

Mitte September (13.09.2007) hatte Mr. Jackson in New York ein 10-Stündiges Fotoshooting mit Fotograf Bruce Weber für das italienische Magazin L´Uomo Vogue.

Michael Jackson ist auf 20 Seiten der Zeitung mit 18 Bildern (inklusive Cover-Bild) zu sehen. Weiterhin kann man einen einseitigen Kommentar von Bruce Weber lesen.
Eingekleidet wurde er von diversen Designern, wie Roberto Cavalli und Dior.
Die in New York lebende aus Serbien stammende Stylistin Rushka Bergman ist die Frau hinter den Kameras, die das Shooting mit Mr. Jackson machte.
Im serbischen Fernsehen berichtete sie:
“Es war einfach super, mit Michael zu arbeiten. Wenn man zum Beispiel einen Regisseur ablichtet, will er immer alles unter Kontrolle haben und nimmt Anweisungen nicht ganz so gut auf. Mit Michael war alles ganz einfach. Er kam sehr natürlich rüber, wenn auch etwas schüchtern.” *


In Italien ist das Magazin seit dem 24.09.2007 erhältlich. Anfang Oktober war die L´Uomo Vogue in Mailand bereits fast ausverkauft. Auch in vielen anderen europäischen Ländern kann man die Herrenmodezeitung bereits kaufen. In Ungarn ist sie beispielsweise seit Mitte Oktober auf dem Markt.
Das Veröffentlichungsdatum für Deutschland und Österreich hat sich ein paar Mal geändert, ist aber nun auf den 25.10.2007 festgelegt worden. Vorbestellungen sind möglich.

*)Dies widerlegt die Aussage von vorherigen Berichten, denen zufolge Mr. Jackson sich während des Shootings “wie eine Diva benommen” habe (“The Mirror”).

Britney will Erziehungs-Tipps von Jacko

Freitag, den 19. Oktober 2007

Die BZ-Online am 17.10.2007:

Britney will Erziehungs-Tipps von Jacko
Da können einem die Kids schon jetzt Leid tun.

Pop-Sirene Britney Spears (25) will sich ausgerechnet von Michael Jackson (49) Erziehungstipps holen. Sie bewundere, wie der alleinerziehende Vater von drei Kindern mit dem ganzen Rummel umgehe. Ohne, dass ihm dabei das Sorgerecht entzogen worden ist. Unvergessen ist Jackos Aussetzer, als er 2002 seinen damals 9 Monate alten Sohn Michael II im Berliner Hotel Adlon aus dem Fenster hielt.

Jackson hat Brit und ihre zwei Söhne zum Urlaub auf die Neverland-Ranch eingeladen.

Quelle: BZ

Unsere Reaktion:

Sehr geehrte Redaktion,bezüglich des Artikels “Britney will Erziehungs-Tipps von Jacko” können wir Sie volkommen beruhigen. Denn wie die BZ selber schon verlauten ließ, hält sich Herr Jackson seit mehr als 2 Jahren nicht mehr auf seiner Ranch auf (hat sie angeblich längst verkauft, ein weiterer Denkfehler) und kann daher dort keine Gäste – ob Britney Spears samt ihrer Kinder oder wen auch immer – empfangen.
Eigentlich schade, denn obwohl wir nicht beurteilen können, wie dringend Britney Spears Erziehungtipps nötig hat, können Sie versichert sein, dass Herr Jackson durchaus in der Lage ist, seine Kinder gut zu erziehen. Das werden alle Personen, die die Kinder kennen lernen durften, gerne bezeugen.
Die Kinder werden von einem liebevollen Vater, an dem sie sichtlich hängen, sowie hochqualifiziertem Fachpersonal betreut.
Ausser reiner Gehässigkeit besteht also kein Grund, anderes zu behaupten.
Mit freundlichen Grüßen

Ihre Michael Jackson Allianz “Fair Coverage”

Michael Jackson erhält 5 Millionen Pfund für Teilnahme an Geburtstagsfeier – vom Mirror dementiert!

Donnerstag, den 7. Juni 2007

SORRY, PRINCE AZIM

07/06/2007

The Sultan of Brunei’s son, Prince Azim, has told us and we accept that pop legend Michael Jackson wasn’t paid a penny to join him for his 25th birthday celebrations last month, rather than the £5million we said.

Michael, who is a close pal of the Prince, was so keen to go he even covered his own air fares. We only wish the Prince had invited us as well!

Quelle: Daily Mirror

Übersetzung:
Der Sohn des Sultans von Brunei, Prince Azim, teilte uns mit, dass Poplegende Michael Jackson keinen Pfennig für den Besuch an seinem 25. Geburtstag letzten Monat erhielt, schon gar nicht 5 Millionen Pfund wie wir behauptet hatten.

Michael, der ein enger Freund des Prinzen ist, wollte so gerne kommen, dass er auch seinen Flug selbst bezahlte. Wir wünschten nur, der Prinz hätte uns auch eingeladen!

Damit dementiert der Daily Mirror eine zuvor eigens verbreitete Lüge vom 23.05.:

THE PAY YOU MAKE ME FEEL!
EXCLUSIVE: Ow! Jacko’s £5m just to turn up at Prince’s party[...]

Quelle: Daily Mirror

die u.a. von Web.de und MTV.de übernommen wurde.

Prince möchte nicht mit Michael Jackson arbeiten

Samstag, den 2. Juni 2007

Kürzlich tauchte in verschiedenen Medien folgende Story auf:

Prince lehnt Jacko ab

Oh weh, wo soll das nur für den King of Pop enden …

Seit dem Gerichtsverfahren wegen Kindesmissbrauchs kommt Michael Jackson einfach nicht mehr auf die Beine. Nach dem in Dauerplanung befindlichen Comebackversuch hat ihm jetzt auch noch Kollege Prince einen Korb verpasst.

Auf der Geburtstagsparty des Prinzen von Brunei soll Michael an Prince mit dem Angebot herangetreten sein, gemeinsam mit ihm auf Tournee zu gehen. Doch während Jacko das für eine großartige Idee hielt, die seinem angekratzten Image helfen könnte, hat Prince nicht die geringste Lust, als Support des “Bad”-Sängers im Trubel unterzugehen. Außerdem feilt der “3121″-Star derzeit an seiner eigenen Tournee, mit der er sich auf den Bühnen der Welt zurückmelden möchte.

Quelle: kino.de

Dazu Raymone Bain, Michael Jackson´s Pressesprecherin:

“The article is completely false. These respective publications remain consistent in that reporters did not contact us regarding the validity of the story before writing it, Mr. Jackson has not approached Prince to perform with him on a ‘planned comeback tour.’ There have been no discussions with Prince. Period. We have been consistent in stating that Mr. Jackson is readying his music for release, which is his main priority at this time.”

Übersetzung:
“Der Bericht ist vollkommen falsch. Die betreffenden veröffentlichenden Quellen haben uns wieder einmal nicht kontaktiert um den Wahrheitsgehalt der Geschichte zu prüfen, bevor sie sie verfassten. Herr Jackson hat Prince nicht angesprochen, mit ihm gemeinsam bei einer Comeback-Tour aufzutreten. Es gab schlicht und einfach keine Gespräche mit Prince. Nach wie vor arbeitet Herr Jackson an der Veröffentlichung seiner Musik, was momentan seine Hauptpriorität ist.”

Michael Jackson: kaum noch Interesse an seiner Person

Mittwoch, den 23. Mai 2007

Michael Jackson: kaum noch Interesse an seiner Person
23.05.2007

LONDON (chart-king.de) – Michael Jackson scheint seinen Status als Superstar endgültig verloren zu haben. Als der ehemalige King of Pop vor kurzem am Heathrow-Flughafen ankam, warteten dort keine Fans und gerade mal zwei Paparazzi auf ihn. Wie die britische Zeitung “The Sun” berichtet, ließ Jacko sich davon aber nicht irritieren, sondern winkte der nicht vorhandenen Menge trotzdem freundlich zu.

Michael Jackson versucht sich derzeit fieberhaft an einem Comeback. Schon länger versucht er in Las Vegas eine eigene Show zu bekommen, bisher sagten alle Casinos aber ab. (chart-king.de berichtete)

Quelle: Chart-King.de


Kommentar zu diesem Artikel (von Petra/Badwoman Jacksonvillage):
Absoluter Unsinn, denn Michaels Besuch war überraschend, so dass
NIEMAND zuvor Bescheid wusste, und somit auch keine Fans vor Ort sein konnten.
Selbst Fans sind keine Hellseher ;)

Reaktion von uns an Chart-King.de >>>

Unsere Reaktion auf die Anmoderation der Übertragung der World Music Awards 2006

Sonntag, den 13. Mai 2007

Liebes ORF 1-Team,

zunächst einmal vielen Dank für die Ausstrahlung der World Music Awards 2006.
Da einige Mitglieder der „Michael Jackson Fan Allianz Fair Coverage“ bei der Veranstaltung vor Ort waren, freut uns die Übertragung ganz besonders. Allerdings kennen wir daher auch die Fakten und finden die Ankündigung des Moderators etwas eigenartig, man hatte den Eindruck, Herr Jackson solle mit allen Mitteln schon vor Beginn der Sendung schlecht dastehen.

Zitat: „Michael Jackson sorgte wieder einmal für einen Skandal. Er kam zu spät, bedankte sich nicht für den Award und hielt sich auch bei seiner Live-Performance nicht an das Vereinbarte.“

Zu Ihrer Information – Herr Jackson sorgte in keinster Weise für einen Skandal.

1.Er ging pünktlich mit den anderen Stars über den roten Teppich.
Die Veranstaltung zog sich durch eine katastrophale Organisation in die Länge, die Zuschauer vor Ort mussten zwischen fast jedem Auftritt bis zu 30 Minuten warten und bei den Umbauarbeiten zusehen, Klaviere, Schlagzeuge – Instrumente aller Art wurden auf- und wieder abgebaut, hin und her geschoben. Die damit verbundene Verzögerung von Jacksons Erscheinen und der Ausfall der Gruppe „Tokio Hotel“ ist einzig und alleine auf dieses Chaos zurückzuführen.

2.Er bedankte sich in einer ausführlichen Rede für den Award, WIE MAN SCHLIESSLIECH MINUTEN SPÄTER AUF IHREM SENDER SEHEN KONNTE.

3.Es war nie eine Live-Performance vereinbart.

Dazu die Veranstalterin Melissa Corken:
“Die Presse griff ein Gerücht auf, dass er “Thriller” singen würde. Er hatte NIE die Absicht mit “Thriller” aufzutreten. Es war von Anfang an geplant, dass Chris Brown (Thriller) performt als einen Tribut.
Er war noch nicht ganz soweit, um aufzutreten, aber er wollte etwas mehr machen, als nur den Preis zu empfangen, so entschied er, etwas aus “We Are The World” zu singen. Er war couragiert genug, um das zu machen.”

Wir wissen es sehr zu schätzen, wenn in Zukunft etwas respektvoller mit diesem Ausnahmekünstler umgegangen wird und bedanken und schon herzlich im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Fair Coverage – Michael Jackson Fan Allianz

Antwort von ORF >>

F.A.Z. stellt Michael Jackson mit Paris Hilton auf eine Stufe

Freitag, den 6. April 2007


Prominente und ihre Könige

Von Axel Wermelskirchen

30. März 2007

Was wäre ein Topmodel, wenn es einfach nur seiner Arbeit nachginge?

Bei Michael Jackson muss es die Aura sein, dass er immer noch als Superstar gilt. In Tokio zahlten unlängst die 400 Gäste einer sogenannten VIP-Party mit dem früheren King of Pop je 3500 Dollar, obwohl er angekündigt hatte, er werde nicht singen. Es war ihnen genug, ihm die Hand zu schütteln und sich mit ihm fotografieren zu lassen. Auf einer amerikanischen Militärbasis warteten später Soldaten und ihre Familien zwei Stunden lang auf Jackson. Er kam für zehn Minuten, las eine Grußbotschaft vor, warf ein paar Handküsse in die Menge und verschwand. Es war einer der wenigen Auftritte Jacksons seit seinem Freispruch in einem Gerichtsverfahren im Sommer 2005. Dass er einmal Künstler war und gute neue Platten herausbrachte, ist so lange her, dass man schon kaum mehr weiß, warum Michael Jackson zu den wenigen Leuten auf dem Planeten zählt, deren Namen fast jeder schon einmal gehört hat.

Oder Paris Hilton. Es vergeht kein Tag, an dem nicht rund um den Globus Fotos oder Filmaufnahmen der jungen Hotelerbin zu sehen sind. Was macht das Faszinosum dieser Frau aus? Sie ist berühmt, ohne uns mit irgendwelchen Taten oder künstlerischen Darbietungen zu behelligen. Sie wird nicht einmal gefragt, ob sie denn nicht wieder einmal singen wolle. Sie steht einfach nur immer auf dem roten Teppich, gleichgültig, wo und wann es wieder ein Ereignis zu feiern gilt, und bietet ihre Gegenwart dar. Dafür bekommt sie Honorar, das sie vermutlich gar nicht braucht. Reich war sie schon bei der Geburt wie viele Namenlose auch. Aber sie kann sich sagen: Ich habe es zum Superstar gebracht, ich bin bekannter als George W. Bush.

Warum sind die beiden so prominent? Weil das Publikum der Massenmedien es offenkundig so will. Es klebt an den Fernsehprogrammen, in denen sie auftreten, und kauft die Zeitschriften, in denen sie abgebildet werden. Das steigert Einschaltquoten, Auflagen und Werbepreise. Die Zahl der boulevardesken Sendeformate und Zeitschriftentitel wird in jüngster Zeit immer größer. Für die Prominenten sind die Massenmedien die Börse, an denen das kostbare Gut der Aufmerksamkeit des Publikums gehandelt wird. Je häufiger und länger sie sich dort auf den teuren Plätzen präsentieren können, desto prominenter werden sie, desto mehr können sie von dem kostbaren Gut der Bekanntheit bis hin zur Beliebtheit aufhäufen. Dabei geht es nicht nur darum, dass sich das Gut “Aufmerksamkeit des Massenpublikums” heute leichter in Geld umwandeln lässt als früher. Gewiss, die deutschen Fußball-Weltmeister von 1954 mussten sich noch mit Tankstellen und Tabakwarenläden begnügen, während Verona Pooth es mit einer freizügigen Fernsehshow und öffentlichem Wirbel zur “Werbe-Ikone” brachte und heute zu den bekanntesten Frauen Deutschlands gehört.

Offenbar ist es ein Menschheitstraum, aus der Masse herauszuragen, prominent zu sein, im Zentrum der Aufmerksamkeit möglichst vieler Leute zu stehen. Es muss so sein, und das Nachdenken über die “Kulturindustrie” bleibt den alten Eliten vorbehalten, die sich vor den Zumutungen massenmedialer Öffentlichkeit naserümpfend in ihre exklusiven Nischen zurückziehen. Für die sozialen und kulturellen Habenichtse ist Glamour dagegen wohl unwiderstehlich und gleichbedeutend mit der Hoffnung auf Aufstieg. Wie sonst wäre zu erklären, dass halbe Kinder, meist mäßig talentiert, sich in den Casting-Shows der bunten Sender nicht nur öffentlich ausstellen, sondern auch demütigen lassen, vorgeführt von zynischer B-Prominenz?

Und genau an diesem Punkt, dem Traum vom Berühmtsein, setzt die Macht des Publikums der Massenmedien an. Für das Publikum sind diese Medien das Werkzeug, mit dem es die Prominenten nach seinem Willen formt, mit dem es sein Bild von ihnen durchsetzt. Sonst schaltet es ab. Aber nicht die Medien, sondern die Masse ist der Kunde der Prominenten – und dieser ist bekanntlich König.

Über die Massenmedien teilt das Publikum den Prominenten mit, was es von ihnen erwartet – und seine Erwartungen sind unmenschlich groß. Idole sollen sie ihm sein und Ikonen, und auf keinen Fall sollen sie von dieser Welt sein, in der die Unbeachteten hausen. Skandale dürfen die Prominenten haben, wenn sie zu dem Bild gehören, das das Publikum sich von jedem einzelnen macht. Was wäre in seiner Ikonenwelt das Supermodel Kate Moss, wenn die schöne Frau einfach ihrer Arbeit nachginge und nicht immer einmal wieder mit Drogen und wilden Partys aufwarten könnte? Sie hätte die Erwartungen des Publikums enttäuscht. Und was wäre, wenn der “Skandalrocker” Pete Doherty, der Typ mit den coolen Hütchen, der immer eine Kippe zwischen den Zähnen hat, wenn er nach einem Verfahren aus dem Gerichtsgebäude vor die Kameras tritt – was wäre, wenn er morgen zur Heilsarmee ginge? Dann wäre er dem Publikum aus der Image-Schublade für die genialen, aber selbstzerstörerischen Rockmusiker gesprungen, in die es ihn eingesperrt hat. Worüber sollte das Publikum dann tratschen?

Manche Stars passen sich dem Bild, das sich das Publikum von ihnen gemacht hat, so perfekt an, dass sie damit leben können. Seit es die plastische Chirurgie gibt, lassen sie sich dafür sogar in die Körper und Gesichter schneiden. Andere aber verzweifeln daran, dass sie immer nach dem Bilde des Publikums leben sollen, und manche bringen sich gar um. Dann sammelt das Publikum ihre Biographien.

Aber ist das Publikum der Massenmedien schon betrogen, wenn es darauf setzt, dass es auch in der globalen Glamourwelt der Massenmedien, in der Prominenz industriell hergestellt wird, noch Prominente gibt, die wegen ihrer Taten herausragen? Hoffentlich nicht. Sonst müsste es an dem täglichen Mummenschanz, an dem es sich ergötzt, am Ende selbst verzweifeln.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 31.03.2007, Nr. 77 / Seite 1

Unsere Reaktion auf diesen Artikel:

Werte FAZ- Redakteure,

Ihr Artikel über die Macht der Medien und die Macht des Publikums ist sehr interessant zu lesen. Auch einige Ihrer Argumente und Schlussfolgerungen können wir sehr gut nachvollziehen. Bedauerlich ist es jedoch, dass Sie Mr. Jackson auf jemanden reduzieren, der früher einmal erfolgreich war und nun kein Anrecht mehr auf Prominenz hätte, weil er ja seit sechs Jahren keine Platte mehr herausgebracht hätte, oder Dinge getan hätte, die in Ihren Augen als Leistung anerkannt werden.
Das wäre so, als müsse man Glenn Miller, Buddy Holly, oder auch Menschen wie Mozart oder Beethoven vergessen, weil sie ja derzeit keine aktuellen Leistungen mehr erbringen. Ihn mit einer Partyqueen gleichzusetzen empfinden wir als unangemessene Reduzierung, die wir Ihrem Blatt eigentlich nicht zugetraut hätten.

Mit freundlichen Grüßen,

Fair Coverage