In der Mitte liegt die Wahrheit? Keineswegs. Nur in der Tiefe. Arthur Schnitzler
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Mails an die Medien & Reaktionen

Aw: Britney will Erziehungs-Tipps von Jacko

Freitag, den 19. Oktober 2007

Die BZ_Online am 17.10.2007:

Britney will Erziehungs-Tipps von Jacko
Da können einem die Kids schon jetzt Leid tun.

Pop-Sirene Britney Spears (25) will sich ausgerechnet von Michael Jackson (49) Erziehungstipps holen. Sie bewundere, wie der alleinerziehende Vater von drei Kindern mit dem ganzen Rummel umgehe. Ohne, dass ihm dabei das Sorgerecht entzogen worden ist. Unvergessen ist Jackos Aussetzer, als er 2002 seinen damals 9 Monate alten Sohn Michael II im Berliner Hotel Adlon aus dem Fenster hielt.

Jackson hat Brit und ihre zwei Söhne zum Urlaub auf die Neverland-Ranch eingeladen.

http://www.bz-berlin.de/BZ/boulevard/2007/10/16/britney-will-erziehungs-tipps-von-jacko/britney-will-erziehungs-tipps-von-jacko,geo=2677638.html

Unsere Reaktion:

Sehr geehrte Redaktion,

bezüglich des Artikels “Britney will Erziehungs-Tipps von Jacko” können wir Sie volkommen beruhigen. Denn wie die BZ selber schon verlauten ließ, hält sich Herr Jackson seit mehr als 2 Jahren nicht mehr auf seiner Ranch auf (hat sie angeblich längst verkauft, ein weiterer Denkfehler) und kann daher dort keine Gäste – ob Britney Spears samt ihrer Kinder oder wen auch immer – empfangen.
Eigentlich schade, denn obwohl wir nicht beurteilen können, wie dringend Britney Spears Erziehungtipps nötig hat, können Sie versichert sein, dass Herr Jackson durchaus in der Lage ist, seine Kinder gut zu erziehen. Das werden alle Personen, die die Kinder kennen lernen durften, gerne bezeugen.
Die Kinder werden von einem liebevollen Vater, an dem sie sichtlich hängen und hochqualifiziertem Fachpersonal betreut.
Ausser reiner Gehässigkeit besteht also kein Grund, anderes zu behaupten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Michael Jackson Allianz “Fair Coverage”

Reaktion auf die unobjektive Berichterstattung

Donnerstag, den 24. Mai 2007

Reaktion auf die unobjektive Berichterstattung (geschrieben von Sarah)

Sehr geehrte Damen und Herren,

erstmal vielen Dank für Ihre kontinuierliche Berichterstattung über Michael Jackson.

Wir schreiben Ihnen aufgrund des Artikels „Michael Jackson: kaum noch Interesse an seiner Person“ vom 23.05.2007.

Wir sind sehr enttäuscht, wie wenig der Artikel auf objektiven Fakten beruht und somit das Bild von dem Künstler auf seine Kosten verzerrt darstellt.
Wir verstehen nicht, weshalb Michael Jackson seinen Superstar – Status verloren hat (in anbetracht seiner Fans und seiner Arbeit an einem neuen Album).
Wenn Mr. Jackson am beschriebenen Heathrow Flughafen landet und niemand darüber bescheid wusste, ist es klar, dass keine Fans vor Ort waren. Die können schließlich nicht an jedem Flughafen übernachten und auf ihn warten.

Eine weitere Falschmeldung ist die Absage mehrerer Casinos an Mr. Jackson. Es ist bekannt, dass niemals Auftritte in Casinos in Las Vegas geplant waren. Somit hat Michael Jackson auch keine Absagen bekommen. Dies kann jederzeit durch Jacksons Sprechern Raymone Bain bestätigt werden.

Wir würden es sehr zu schätzen wissen, wenn Sie in Zukunft diesem Ausnahmekünstler mit etwas mehr Respekt entgegentreten würden.

Mit freundlichen Grüßen,

Fair Coverage – Michael Jackson Fan Allianz

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Antwort ORF1

Sonntag, den 13. Mai 2007

Die Reaktion von ORF1 (wenigstens nichts Vorgefertigtes):

Danke für Ihre E- Mail.

Für einen öffentlich-rechtlichen Sender wie den ORF, der bemüht ist, sein Programm so attraktiv wie möglich zu gestalten, sind Anregungen seines Publikums besonders wertvoll.

Ihre Kritik an der Moderation der WMA, insbesondere Michael Jackson betreffend, haben wir der zuständigen Abteilung selbstverständlich zur Kenntnis gebracht.

Wir verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Stefanie Steinwender

ORF Kundendienst

Schriftlicher Kundendienst

Zum Artikel bezüglich dieser Antwort von ORF >>

Boulevardzeitung “BZ” vom 26.03.2007

Freitag, den 30. März 2007

Dies ist eine E-Mail-Reaktion von Fair Coverage auf diesen Artikel »

Sehr geehrter Herr Kopf,

wir wunderten uns doch sehr über ihren Artikel in der BZ  über Michael Jackson vom 26.03.2007.
Michael Jackson hat sich noch nicht entschieden, ob er sich in einen Weißen verwandeln will?!
Das ist eine sehr populistische Meinung und zeigt, dass Sie an ernsthaften Recherchen nicht interssiert sind.
Es ist allgemein bekannt, dass Herr Jackson an einer Pigmentstörung namens Vitiligo leidet (http://de.wikipedia.org/wiki/Vitiligo), daran gibt es einfach nichts zu rütteln. Diese Krankheit ist in vielerlei Hinsicht sehr belastend, und über andere Menschen, die krankheitsbedingt „entstellt“ sind, wird sich schließlich auch nicht lustig gemacht- oder sollte es nicht werden, da jeder Mensch das Recht hat, seine Würde zu wahren. Aber Herr Jackson ist in den Augen der Medien wohl kein menschliches Wesen mehr. Die Unterstellung, er schäme sich seiner Hautfarbe ist einfach nur menschenunwürdig und verstößt im Pressekodex gegen Ziffer 1, 2, 9 und im Grunde auch gegen Ziffer 8 und 4.
Dass er allerdings den Gesangsstil von Elvis übernommen und den Titel des „King“ nur durch die Hochzeit mit dessen Tochter errungen haben soll, ist natürlich mal eine ganz neue Interpretation und hat uns fast schon amüsiert. Und Popmusiker ist er auch nicht mehr! Interessant… Rockmusik soll es also sein. Bitte. Jedem das eigene Gehör.
Dann erst dieses schreckliche Getanze – stimmt, seinen Weltruf hat er mit Nichtkönnen errungen! Fast 40 Jahre an der Spitze der Charts und unzählige ungebrochene Rekorde haben wir wohl alle nur geträumt.
Herr Kopf, wir möchten nicht ungerecht sein und sicher machen Sie auch nur Ihre Arbeit, wie jeder von uns. Aber wir bitten Sie und Ihre Kollegen von Herzen um etwas Fairness einem Mann gegenüber, der Millionen von Menschen über lange Zeit begeistert und verzaubert hat und dies immer noch tut.

Mit freundlichen Grüßen,
Die Michael Jackson Fan Allianz „Fair Coverage“

Zeitschrift “Bunte” (Ausgabe 3-2007)

Freitag, den 30. März 2007

Dies ist eine E-Mail-Reaktion von Fair Coverage auf diesen Artikel »

Sehr geehrte Damen und Herren der Bunte-Redaktion!

Fast jedem Star wird das Recht auf Privatsphäre zugestanden, zumindest ihren Kindern. Michael Jackson nicht. Selbst Ihre Zeitung schreckt nicht davor zurück, die Kinder Michael Jacksons ebenfalls als “Prominente” aufzulisten ( siehe Prominenteninhaltsverzeichnis ) Durch die Verschleierung seiner Kinder schützt der Sänger diese nicht nur vor eventueller Erpressung- welche schon deshalb möglich ist, weil es nicht nur Menschen gibt die solche Dinge wegen Geld tun, sondern auch um populär zu werden), sondern vor allem, damit seine Kinder die Möglichkeit haben, unerkannt von Medienvertretern in die Öffentlichkeit zu gehen, ein Eis zu essen, ins Kino oder einfach spazieren zu gehen. Da Mr. Jackson eine Person des öffentlichen Interesses ist, kann er es nicht verhindern, das seine Kinder abgelichtet werden, wenn er sich in ihrer Nähe aufhält.Da, wie gesagt, sowohl er, wie auch seine Familie von den Vertretern der Medien als Freiwild betrachtet werden, ist der einzige Schutz für seine Kinder eben diese Art von Verhüllung, welche leicht wie der Schleier einer Frau z.B. um die Jahrhundertwende ist. Weder die Atmung noch die Sicht wird verhindert, nur der freie Blick auf die Gesichter der Kinder. Wir können uns sehr gut vorstellen, das sie dies stört. Sie bezeichnen Mr. Jackson als Kinderquäler. Ist es nicht auch eine Art von Folter, jemanden wie ein Tier zu jagen, um an Fotos zu kommen? Wir schlagen vor, das sie sich einer Selbstdizipilnierung unterziehen und es einfach lassen, die Kinder des Star zu fotografieren. Dann können sie auch in der Gegenwart ihres Vaters ohne Angst fotografiert und überall erkannt zu werden ohne Masken agieren.
Sollten sich Fotos mit den Kindern nicht vermeiden lassen, weil M.Jackson ebenfalls darauf zu sehen ist, wäre es zum wohle der Kinder sehr hilfreich, wenn Sie ihre Gesichter freiwillig unkenntlich machen würden. Michael Jackson ist Prominent und kann Fotos  von sich nicht verhindern,doch seine Kinder sollten das Recht haben später selber zu entscheiden ob sie Privatpersonen bleiben möchten oder ihr Gesicht in der Weltpresse sehen möchten.
Ihre Zeitung stände es gut an mit gutem Beispiel voranzugehen und die Jacksonkinder von Ihrem Prominentenverzeichnis zu löschen.
Darüber hinaus verstößt ihr Bericht gegen den Pressekodex 4.2 und 9
Ausserdem möchten wir sie darauf hinweisen das der Bundesgerichtshof (BGH)  die Rechte von Prominenten gegen die Veröffentlichung von Pressefotos gestärkt hat. Bei der Abwägung zwischen Privatsphäre und Pressefreiheit müsse auch bei Personen der Zeitgeschichte der Informationswert der Berichterstattung berücksichtigt werden, urteilten die Karlsruher Richter in einer Grundsatzentscheidung.
Da die Presse sich nicht daran hält,bitten wir sie die Entscheidung von Mr. Jackson zu respektieren wie er versucht die Privatsphäre seiner Kinder zu schützen.

Mr. Jackson quält seine Kinder nicht! Er versucht sie zu schützen! Er möchte nicht das sie das selbe Schicksal erleiden müssen wie er. Nie unbeobachtet ins Freibad,in die Disco oder ins Kino! Sie sollen eine Kindheit und Jugend ohne Presserummel erleben dürfen.
Wenn ihre Bilder erstmal in allen Zeitungen und Fernsehsendern war,werden sie sich nie wieder freibewegen können auch wenn ihr Vater selbst nicht dabei ist.
Sie werden umringt sein von Fotografen und Schaulustigen , egal was sie grade tun oder wo sie hingehen. Jeder würde sie sehen,ausfragen,fotografieren wollen, einfach weil sie die Kinder von Michael Jackson sind.
 
Mit freundlichen Grüßen,
Fair Coverage