Wenn es nur eine Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen.
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Offener Brief von Raymone Bain an Roger Friedman

19. August 2007

Die Managerin und Sprecherin von Michael Jackson, Raymone Bain, hat einen offenen Brief an Roger Friedman veröffentlicht und räumt mit Fake Meldungen auf:
In Ihrer vom 14. August 2007 erschienenen Kolumne schrieben sie, daß Michael Jackson “heimatlos sei und mit drei Schulkindern umherreist…aber einen neuen Freund hat: ein ehemaliger und drogenabhängiger Gefängnisinsasse und Bürgermeister von Washington D.C., Marion Berry.” Und sie erwähnten, daß ich die Beiden miteinander bekannt gemacht habe.

Alles das ist eine komplette Lüge. Ich weiß nicht. welche Quellen sie haben oder sie dieser Quellen immernoch glauben. Ich weiß auch nicht warum Sie immernoch Unwahrheiten schreiben, obwohl diese als Falsch verifiziert werden können. Ich weiß nicht, warum Sie nicht überprüfen, um die Genauigkeit Ihrer Quellen festzustellen. Und, ich weiß nicht, warum Sie solches Gift für Michael Jackson haben. Aber, lassen Sie mich für die Aufzeichnung angeben:

1) TATSACHE: Michael Jackson hat weder getroffen, noch kennt er den ehemaligen Bürgermeister von Washington, D.C. Marion S. Barry, jr., noch war er mit ihm an der Ostküste.

2) TATSACHE: Während der ehemalige Bürgermeister Barry und ich befreundet waren und wir oft den Wunsch hatten gemeinsam Mittag zu essen, dies aber durch Termine nicht eingehalten werden konnte, habe ich Barry in den letzten zwei Jahren nicht gesehen.

3) TATSACHE: “Michael Jackson ist nicht heimatlos, reist mit Schulkindern in der Welt herum…..” Zur Zeit verändert Herr Jackson sein privates Leben, aber mein derzeitiger Kenntnisstand ist, daß er immernoch im Besitz der Neverland Ranch ist und bis heute nicht verkauft wurde. Herr Jackson hat einen Privatlehrer für seine Kinder, der qualifiziert und bestätigt ist. Weil wir gerade in den Sommermonaten sind und in den USA die meisten Kinder noch in den letzten Ferienwochen sind, wendet Herr Jackson dieses System auch bei seinen Kindern an.

Ich habe bereits Michael Jacksons Anwälte mit anderen Aufgaben wegen Ihnen betreut und werde nun auch diese Aussagen an die Anwälte weitergeben und ich werde Marion Barry von Ihren Informationen informieren und dann werden wir sehen, was daraus wird. Ich finde es unglaublich daß sie den größten Teil Ihrer Kolumne mit Marion Barry und Michael Jackson widmeten, obwohl sich die Beiden noch nie begegnet sind.

Ich bitte respektvoll um einen sofortigen Rückzug betreffend Ihrer Angaben, die ich vorher umrissen habe.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Mitarbeit.

Raymone Bain
(Pressesprecherin von Michael Jackson)

Quelle: EURWEB & JAM-FC; Übersetzung durch den JAM-FC

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