Die Lügen der Schmutz-Presse gehen weiter
von hermine am 12. August 2010
Man kann echt nur darüber lachen, mit was für einem Müll sich diese Schmier-Magazine beschäftigen. Das ist absoluter Müll. Ein Jahr nach Michael Jacksons Tod machen sie wieder Geld mit ihm. Es ist so überaus arm und beschämend, wie diese Journalisten ihr Geld verdienen. Es sind die gleichen Leute, die schon zu seinen Lebzeiten mit Schmutz auf ihn geworfen haben, jetzt machen sie es wieder. Als ob es nichts Wichtigeres zu berichten gibt, als dass Michael nach seinen Konzerten in einen Tunnel verschwunden ist, weil er angeblich mit dem Personal reden wollte. Was für ein riesiger Haufen Quatsch. Es gibt so viele Aussagen von Michael Jacksons eigenem Personal bis hin zu seiner letzten Köchin, was für ein liebenswerter und auch schüchterner Mensch er war. Hier aber wird das Bild wieder verzerrt, als sei er ein abgehobener, arroganter “Star”, der mit keinen “Normalsterblichen” reden würde.
http://klatsch-tratsch.de/2010/08/11/michael-jackson-privattunnel-fuhrte-von-der-buhne-zur-garderobe/56736
Was für ein Blödsinn. Das zeigt, mit welchen billigen Methoden Medien arbeiten. Genauso wie die Bashir-Dokumentation, die auch ein verzerrtes Bild von Michael Jackson wiedergibt. Die gleichen Methoden werden hier verwendet. Es hat sich mal wieder herausgestellt: die Presse hasst Michael Jackson. Er hat es selber gesagt: “Man sollte all diese Schmutzblätter auf einen Haufen werfen und verbrennen”. Es ist zum Kotzen, wie Michael auf billige Art und Weise nach seinem Tod immer noch für so einen Schrott missbraucht wird. Es zeigt einmal wieder mehr, dass Journalismus oft ein schmutziges Geschäft ist. Peter Scholl-Latour hat gesagt: “Die Freiheit der Presse ist die Freiheit einiger Leute, die Geld haben.” Recht hat er.






